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AUTOREN

Astrid Kofler

Geboren 1965 in Bozen; Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft in Wien sowie an der Burda-Journalistenschule in München. Seit 1998 freischaffende Journalistin, Filmemacherin und Autorin. Dokumentarfilme: „Geierwally – ein Tiroler Weibsbild“ (ORF), „Angela Nikoletti. Katakombenlehrerin aus Kurtatsch“, „Die Frauen der Helden. Lebensgeschichten aus den Südtiroler Bombenjahren“, „Wolfgang Pfaundler. Der letzte Tiroler“, „Im Schleier des Fremdseins. Musliminnen in Südtirol“, „Bauern der Berge. Auf den Spuren der Erben der Einsamkeit“, zudem mehrere Künstlerporträts (alle RAI-Sender Bozen). Ihre Publikationen und Ausstellungen: Heimat schützen – ein Foto-Beitrag für die Ausstellung „Sehnsucht Heimat“ im Salzlager Hall (1998), Graffiti in Tirol (2001), PACE FRIEDEN PESC, eine Dokumentation über die Friedensbewegung in Bozen im Februar 2003. Preisträgerin des Förderpreises der Stiftung „Walther-von-der-Vogelweide-Preis“ 2011. Bei Edition Raetia: „Zersprengtes Leben. Frauen in den Südtiroler Bombenjahren“ (2003).