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Un erhört
Visionen des jungen Südtirol
  • 258
  • 978-88-7283-258-5

Die 43 „unerhörten“ Visionen dieses Buches setzen sich sehr vielfältig mit der Zukunft Südtirols auseinander. Essays, Kurzgeschichten, ein Theaterstück, Fotoarbeiten, Zeichnungen und Collagen beinhalten ernsthafte Gedankenspiele, sind mal sehr konkret, mal eher utopisch, futuristisch oder träumerisch. Allen gemeinsam ist der Wunsch nach Veränderung, nach einer Neuorientierung. Wohin steuert das Land? Welche Entwicklungen sind wünschenswert? Was wird in Zukunft sein? Die Beiträge des Buches zeigen keinen Endpunkt auf, sondern regen zum Weiterdenken an. „Unerhört“ ist somit auch ein Appell, selbst aktiv zu werden, und die Zukunft dieses Landes mitzugestalten.

Folgende 51 junge Menschen haben sich Gedanken gemacht über die Zukunft und Weiterentwicklung Südtirols:

Lukas Abram, Marco Angelucci, Sandy Attia, Abdul Sharif Baruwa, Stefano Bernardi, Angelika Burtscher, Dino Capovilla, Zeno Christanell, Ivo Corrà, Marco Eggerz, Bianca Elzenbaumer, Alex Fichera, Philipp Frener, Aaron Gottardi, Daniela Gruber, Michaela Grüner, Martin Hanni, Veronika Hauer, Helmut Heiss, Karl Hinterwaldner, Heidi Hintner, Denis Isaia, Thomas Kager, Sandy Kirchlechner, Peter Koler, Lenz Koppelstätter, Hubert Kostner, Albina Kritzinger, Eva Lageder, Ursula Lüfter, Vincenzo Mancuso, Massimilano Maritz, Claudia Messner, Valerio B. Moser, Bertram Nejedly, Brigitte Niedermair, Alexander Nitz, Patrick Ohnewein, Hans Karl Pichler, Monika Platzer, Heimo Prünster, Antonietta Putzu, Stefano Recchia, Peter Senoner, Rudolf Steckholzer, Esther Stocker, Ulrich Stofner, Christoph Tauber, Andreas Thaler, Benjamin Tomasi, Hannes Waldmüller, Hermann Winkler, Dea Xhango


Rezensionen:

Eines ist dem schön gestalteten Buch hoch anzurechnen: Die Beiträge beschränken sich nicht auf das Jammern und Zähneknirschen, sondern entwickeln auch konkrete Vorschläge ... Eingeklemmt zwischen egoistisch-defensivem Kleingeist und aggressivem Mir-sein-Mir kommt dieses Buch als Diskussionsgrundlage gerade zur rechten Zeit.
Neue Südtiroler Tageszeitung, Heinrich Schwazer

Si tratta di uno di quei libri che possono essere letti in qualsiasi momento e con qualsiasi stato d'animo, perchè c'è un brano per ogni situazione, da quelli più seriosi a quelli più scanzonati, senza mancare mai, però, di acume e di spunti di riflessione estremamente stimolanti, anche tra una risata e l'altra.
Corriere dell’Alto Adige, Nadia Marconi

Junge Südtiroler denken in utopisch, provokanter Weise über die Zukunft unseres Landes nach. Eine spannende Lektüre.
ff - Südtiroler Wochenmagazin

Das Beste daran: Die Gedanken verfangen sich nicht in Schuldzuweisungen, Auswegslosigkeit und "Nun macht mal, ich schau zu." Meist herrscht in den Beiträgen das Wir an Stelle des Ihr vor, sie machen teilweise das zum Programm, was darin gefordert wird: Mut, aktive Teilnahme, Vielfältigkeit, Reduktion, Kreativität bei der Problemlösung, Internationalität.
Der Brixner

Die Visionen dieses Buches setzen sich sehr vielfältig mit der Zukunft Südtirols auseinander. Die Autoren entwerfen ernsthafte und nicht so ernsthafte Gedankenspiele, sie sind mal sehr konkret, mal verspielt, mal utopisch-futuristisch und mal träumerisch. Allen gemeinsam aber ist der Wunsch nach Veränderung, nach einer Neuorientierung. Die Beiträge des schön gestalteten Buches zeigen keinen Endpunkt auf, sondern regen zum Weiterdenken an.
Pustertaler Zeitung

Un erhört
Visionen des jungen Südtirol
258
978-88-7283-258-5

Technische Daten

17 x 23,5 cm | 204 Seiten
Thomas Kager
Angelika Burtscher
(Hg.)
Broschur
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