35,00 €
Mühlbach bei Franzensfeste
1897–1947
  • RET-17-DE
  • 978-88-99834-17-3

Diese Dorfchronik ist besonders: Nach Jahren aufgeteilt und auf Doppelseiten thematisch geordnet lädt sie zum Schmökern und Blättern ein.

Sie versammelt eine Vielzahl an unveröffentlichten Fotos, Verträgen, Briefen sowie Zeitungsausschnitten und gewährt so einen unverfälschten Blick auf die Geschichte. Dabei reicht sie weit über die üblichen Themen um Vereine und Kirche hinaus: Es geht um Brandstiftung und Mord, um die Schwarze-Luise und den Dr. Mallepell, um die Ledigensteuer und um Gasthaus-Dynastien. Die bisher nicht aufgearbeitete lokale Zeit von Faschismus, Option und Nationalsozialismus wird kritisch hinterfragt. Einzigartig ist die Spurensuche nach vergessenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

» Über 1.000 Abbildungen
» Karte mit historischen Straßennamen & Hausnummern
» Kritisches, Kurioses und allerlei Wissenswertes

Rezensionen:

So sollte man Geschichte schreiben! Mit Mitgefühl für die Zukurzgekommenen, das aus den wunderbaren Zeilen schimmert. Man kann tage-, wochen-, ja monatelange im Buch schmökern und wird nie müde.
Hannes Obermair, Historiker

Autor Armin Mutschlechner ist kein „studierter" Historiker, aber sein Einsatz hat sich als wahrer Glücksgriff erwiesen. Er hat einen bleibenden Wert geschaffen, der einen festen Platz in der kollektiven Identität der Mühlbacher einnehmen wird.
Oskar Zingerle, Der Brixner

Armin Mutschlechner hat einen neuen Typ von Dorfbuch erfunden.
Andreas Oberhofer, Stadtarchivar Bruneck

Armin Mutschlechner hat die Geschichte von Mühlbach in den zwischen Jahren 1897 und 1947 mit ungeheurem Fleiß und beeindruckender Akribie einfühlsam nachgezeichnet und damit ein Werk geschaffen, das beispielgebend für Dorfchroniken ist.
Alfons Gruber, Kulturfenster

Mühlbach bei Franzensfeste
1897–1947
RET-17-DE
978-88-99834-17-3

Technische Daten

21 x 29,7 cm | 312 Seiten
Armin Mutschlechner
Broschur
    Keine geplanten Veranstaltungen