„Der Gärtner holt ein Leinenbeutelchen aus dem Hosensack und hält es dem Buben hin. Dakosta leert eine kleine Kupfermünze auf seine Hand. Auf jeder Seite ist ein Glücksklee eingeprägt. ,Die hat einmal meinem Buben gehört. Pass gut auf sie auf.‘“
Tirol, 1954: Der zehnjährige Hans Dakosta wird ohne das Wissen der Eltern von der Schule abgeholt und aufgrund „sittlicher Verwahrlosung“ in eine Erziehungsanstalt gebracht. Gewalttätige Altnazis haben hier Jahre nach Kriegsende immer noch das Sagen, Hans wird schikaniert und verliert zunehmend die Hoffnung. Seine Eltern können ihn trotz ihrer Bemühungen vorerst nicht zurückholen. Nur der Gärtner der Anstalt ermutigt Hans, zuversichtlich zu bleiben …
Ein Roman rund um die Frage, wie in totalitären Strukturen Menschlichkeit bewahrt werden kann
Ein wirklich berührender Roman, der von der zerstörerischen Kraft totalitärer Strukturen erzählt – und dadurch aktueller denn je ist. Große Empfehlung! Verena Gruber, Tyrolia Innsbruck
Margit Weiß liefert mit „Was man nicht sieht, ist doch da“ erneut ein starkes Buch und versteht es wieder einmal, den Leser ab Seite 1 in den Bann zu ziehen. Barbara Fluckinger, MeinBezirk.at
Die Aufarbeitung der Missstände im Tiroler Anstaltswesen steht teilweise erst am Anfang. Der Roman von Margit Weiß hilft, das Thema ein wenig sichtbarer zu machen. Helmuth Schönauer, Die Neue Südtiroler Tageszeitung
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13.03.2026
Was man nicht sieht, ist doch da
Buchpräsentation
Margit Weiß stellt ihren historischen Roman „Was man nicht sieht, ist doch da“ ist doch da vor.
Eintritt: 10€
Anmeldung unter: +43 072422240 63 oder office@derweinphilosoph.at
Luogo: Buchhandlung Der Weinphilosoph | Bahnhofstraße 10, 4600 Wels (AT)
Ora: 19:00
20.03.2026
Lange Nacht der Tiroler Literatur
Margit Weiß liest aus „Was man nicht sieht, ist doch da“
Vielstimmig, sprachspielerisch, feministisch und zeitkritisch – so zeigt sich die Tiroler Literatur der Gegenwart. In der langen Nacht der Tiroler Literatur im Literaturhaus am Inn lesen sechs Autor*innen aus ihren aktuellen Werken, darunter auch Raetia-Autorin und Kufsteiner Kulturpreisträgerin Margit Weiß aus ihrem neuen Roman „Was man nicht sieht, ist doch da“ Zeitplan mit jeweils lesenden Autor*innen: 18:00–18:45: Barbara Tilg, Margit Weiß 19:00–19:45: Daniel Weissenbach, Emil Kaschka 20:00–20:45: Michèle Yves Pauty, Martin Mader Moderation: Maria Piok, Gabriele Wild und Irene Zanol Eintritt zu allen Veranstaltungen frei - einfach spontan vorbeikommen oder unter literaturhaus@uibk.ac.at einen Platz reservieren.
Luogo: Literaturhaus am Inn | Josef-Hirn-Straße 5, 10. Stock, 6020 Innsbruck (AT)